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Ordensleutetag im Lichte des Hl. Gallus
An ihrem Ort leben und präsentieren Ordensleute die Kirche.
Hildegard Aepli
Zum Ordensleutetag konnte Bischof Markus Büchel am Dienstag eine grosse Zahl Gäste verschiedener Orden begrüssen. Besonderer Gast war Abt Daniel Schönbächler, der auch mit bewegenden Worten die Stationen des Hl. Gallus beschrieb.
Am Dienstag waren die Ordensleute im Bistum St. Gallen zur jährlichen Tagung geladen. Erstmals im Musiksaal, dem einstigen Refektorium des Klosters St. Gallen, waren die Ordensleute des Bistums St. Gallen zu einem Tag der Begegnung eingeladen. Bischof Markus Büchel begrüsste die zahlreich Anwesenden und bedankte sich bei Josef Rosenast und Claudius Luterbacher für die Vorbereitung.
In der Wahrheit haben Gegensätze Platz Bischof Büchel würdigte die Frauen und Männer des geweihten Lebens als Menschen im Bistum, die an ihrem Ort Kirche leben und repräsentieren. Geschätzter Gast an diesem Festtag war Abt Daniel Schönbächler aus Disentis. Er wusste mit bewegendem Tiefgang und Humor Stationen der Vita des Hl. Gallus für die heutigen Ordensleute zu übersetzen.
Immer wieder machte der Abt darauf aufmerksam, dass das, was historisch richtig oder falsch ist, nicht dem im Wege steht, was Vorbilder wie der Hl. Gallus an Wahrem für Generationen hinterlassen haben. In der Wahrheit haben auch Gegensätze Platz. Er ermunterte die Anwesenden, sich dem Geist des Anfangs des eigenen Weges zu vergewissern und daraus in Treue und Verlässlichkeit weiter zu leben.
Ein Höhepunkt eigener Art bildete das Mittagessen im Pfalzkeller. Hier wurde den Geladenen von Schülerinnen und Schülern der „Flade“ das Mittagessen serviert. Die Begegnungen zwischen den Ordensleuten und diesem Jungvolk waren für alle eine Bereicherung.
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Ein Höhepunkt eigener Art bildete das Mittagessen im Pfalzkeller.
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Die Schülerinnen und Schüler der „Flade“ servierten das Mittagessen.
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