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Inauguration des Prinzenpaars Walter und Silvia
Zum Auftakt der Wiler Fasnacht wurde das Prinzenpaar ins Amt eingesetzt.
Ueli Merz
Die Inauguration und der StaTTball im Stadtsaal sind der Auftakt für die Wiler Fastnacht.
Mit der Inauguration läutet die Wiler Fastnachtsgesellschaft die Fastnacht ein. Die strenge Zeit für die rot gewandeten Fastnächtler begann schon viel früher. Die zahlreichen Anlässe sind gut vorbereitet und werden die kommende Woche prägen. Dies sind der Gümpelimittwoch mit der traditionellen Fastnachtseröffnung im Hof. Dann folgen Schmutziger Donnerstag mit Kinderumzug und Fastnacht-Freitag mit dem Hofnarren-Ball. Am Samstag Guggen Monsterkonzert in der Altstadt und der grosse Fastnachts-Umzug der FGW.
Inauguration Prinz Walter und Prinzessin Silvia FGW-Präsident Peter Ruckstuhl führte witzig und straff durch die Inauguration, da zahlreiche Beförderungen bevorstanden. Prinzessin Silvia und Prinz Walter kamen nun ins zweite Amtsjahr und erhielten für die närrische Zeit das Geschmiede umgehängt. Sie werden für kurze Zeit die Wiler Führung innehaben und die narrenfreie Zeit intensiv nutzen.
Beförderungen Als neues FGW Mitglied wird Marco Chiavatti aufgenommen. Gleich fünf Neue wurden zu Fastnächtlern befördert, die sich ein Jahr bewährt hatten. Sie gehören nun definitiv zur FGW und dürfen das rote Gewand mit Mütze tragen. Guido Kohler als neuer Adjudant ist nicht ganz unbekannt in der Szene, war er doch der Vorgänger-Prinz. Der junge Standartenträger Sven Käufeler übernimmt nicht nur die Fahne, sondern auch den Chauffeurposten, der nüchtern die müden Fastnächtler nach Hause bringen wird.
Immer zu Zweit und nur bei Dunkelheit Das diesjährige Motto der FGWler lautet: Nie allein - immer zu Zweit – immer bei Dunkelheit. Mit Huä Lotsch bedankte sich Peter Ruckstuhl bei seinen insgesamt 77 Mitgliedern der FGW und räumte den Platz für den StaTTball.
StaTTball Langsam tröpfelten Einzelmasken oder ganze Gruppen von Fastnächtlern in den Stadtsaal. Die gute Stimmung mit Musik vom DJ liess einen gemütlichen und langen Abend erahnen, der sich mit dem Morgen verbinden wird.
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