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St.Galler FDP nominiert Karin Keller-Sutter für den Bundesrat
Dank auch nationalem optimalem Netzwerk national soll die St.Galler Justizdirektorin den St.Galler Sitz im Bundesrat sichern.
pd
In Berneck nominierte die St. Galler FDP am Donnerstag Abend ihre Regierungsrätin Karin Keller-Sutter für den Bundesrat. Die 46-jährige Justizdirektorin stellte anlässlich der Nomination einen breiten Leistungsausweis vor, welcher bis in europäische Bereiche reicht. Neben dem Präsidium bei der Ostschweizer Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz ist sie auch Mitglied der Europakommission der Konferenz der Kantonsregierungen.
Unter standing ovations portierte die Mitgliederversammlung der FDP des Kantons St.Gallen in Berneck Regierungsrätin Karin Keller-Sutter als Nachfolgerin für Bundesrat Hans Rudolf Merz zuhanden der FDP Schweiz.
Erfolgreiche Arbeit auf nationaler Ebene weiterführen Regierungsrätin Karin Keller-Sutter will ihre langjährige Erfahrung als Regierungsrätin in einem grossen Kanton gerne in die Landesregierung einbringen. Der Bundesrat braucht Menschen, die echte Kollegialität leben. Sie ist dazu bereit und möchte die wichtigen Aufgaben in allen Politikbereichen gemeinsam und mit ganzer Kraft umsetzen.
Für die 46-Jährige ist die Kandidatur Motivation und Herausforderung zugleich. Zum einen will Karin Keller-Sutter ihre bisherige, erfolgreiche Arbeit in der Regierung des Kantons St.Gallen gerne auf nationaler Ebene weiterführen. Zum andern will sie sich aktiv für die Lösung anstehender Probleme unseres Landes einbringen.
Finanzen und Sicherheitspolitik Karin Keller-Sutter benannte in ihrer Ansprache vor rund 150 FDP-Mitgliedern dabei konkrete Probleme. So gilt es gemäss Keller-Sutter über eine weiterhin solide und berechenbare Finanzpolitik den Handlungsspielraum für alle Politikfelder sowie für Private und Unternehmen zu erhalten und zu verbessern, die Finanzierung unserer Sozialwerke zu Gunsten der jungen Generation zu sichern oder die Qualität unseres Gesundheitswesens nicht nur zu erhalten, sondern auch finanzierbar zu gestalten.
Die Sicherheitspolitik muss gemäss Keller-Sutter auf tatsächliche Bedrohungen und nicht auf Ideologien ausgerichtet werden und in der Aussenpolitik müssen Schweizer Interessen konsequent im Vordergrund stehen.
Klares Votum für Kollegialität und Gemeinsinn Nebst klaren inhaltlichen Aussagen nahm Karin Keller Sutter auch zur Kollegialität Stellung: „Wir haben in den letzten Monaten verstärkten internationalen Druck gespürt. Ich bin überzeugt, dass dieser anhalten und noch weiter zunehmen wird. In diesem Umfeld braucht es Menschen in unserer Landesregierung, die bereit sind, echte Kollegialität zu leben und die wichtigen Aufgaben in allen Politikbereichen gemeinsam und mit ganzer Kraft anzupacken.
Ich meine, in meiner nun 10jährigen Arbeit als Regierungsrätin bewiesen zu haben, dass ich beides kann. Unser konkordantes Regierungssystem lebt von der Kollegialität im Sinne gemeinsamer Entscheidfindung. Ich habe gelernt, dass die besten Lösungen in der Regel dann entstehen, wenn sich alle daran beteiligen und ihre Sichtweise aktiv, offen aber auch gesprächsbereit einbringen. Dabei geht es nicht einfach um Harmonie, sondern darum, dass ernsthaft um Lösungen gerungen wird. Eine Regierung kann gegen aussen nur dann stark und kompakt auftreten, wenn allfällige Konflikte im Innern in gegenseitigem Respekt und auf Augenhöhe ausgetragen werden."
Leaderin einer neuen Politiker-Generation Die FDP des Kantons St.Gallen ist stolz, mit Regierungsrätin Karin Keller-Sutter der FDP Schweiz eine junge, engagierte und erfolgreiche Politikerin als Nachfolgerin für Bundesrat Hans Rudolf Merz vorschlagen zu dürfen. Karin Keller-Sutter steht für einen Aufbruch in der FDP, für eine neue Politiker-Generation und für eine gradlinige, liberale Politik mit ausgeprägtem Lösungsbewusstsein. Für die FDP des Kantons St.Gallen ist Karin Keller-Sutter nicht nur ein Glücksfall für die Partei, sondern auch für die Schweiz und einen starken Bundesrat.
Unterstützung aus Wirtschafts- und Gewerbekreisen Gewerbe St. Gallen ist hoch erfreut über Kandidatur von Karin Keller-Sutter Der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen (KGV) begrüsst die Kandidatur von Regierungsrätin Karin Keller-Sutter als Nachfolgerin von Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen ist hoch erfreut und ausserordentlich stolz, dass sich Regierungsrätin Karin Keller-Sutter für das Amt als Bundesrätin zur Verfügung stellt. Sie ist die richtige Person, um im Bundesrat die Anliegen des Gewerbes sehr kompetent und erfahren zu vertreten. Als ehemaliges KGV-Vorstandsmitglied ist sie mit dessen Sorgen und Nöten vertraut. Engagiert und beharrlich setzt sie sich immer wieder für seine Interessen und Anliegen ein.
Das Gewerbe gratuliert Karin Keller-Sutter zu ihrem Entscheid und zur Portierung durch die kantonale Mitgliederversammlung der FDP. Sie ist die ideale Persönlichkeit und klare Favoritin für den frei gewordenen Bundesratssitz von Hans-Rudolf Merz. Hans M. Richle, Präsident Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen (KGV)
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Ostschweizer Wirtschaft unterstützt Karin Keller-Sutter als Nachfolgerin von Bundesrat Hans-Rudolf Merz Die Ostschweizer Wirtschaft nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass sich Regierungsrätin Karin Keller-Sutter als Kandidatin für die Nachfolge von Bundesrat Hans-Rudolf Merz zur Verfügung stellt. Die 45-jährige Wilerin hat sich in den vergangenen Jahren als Mitglied der St.Galler Kantonsregierung immer wieder aktiv und lösungsorientiert für die Anliegen des Wirtschaftsstandorts eingebracht. Ihr Engagement für attraktive Rahmenbedingungen wird von einer erfreulichen Gesamtsicht geprägt, die nebst fiskalpolitischen Fragen immer auch Anliegen der Infrastruktur, der Aus- und Weiterbildung sowie der inneren und äusseren Sicherheit abdeckt.
Die enge Einbindung von Regierungsrätin Karin Keller-Sutter in eidgenössische Kommissionen und Gremien hat mitgeholfen, Ostschweizer Positionen gesamtschweizerisch zu verankern. Diese nationale Vernetzung und Anerkennung sowie die exekutive Führungserfahrung als erfolgreiche Departementschefin in einem Departement mit rund 1‘500 Mitarbeitenden bieten optimale Voraussetzungen für das Bundesratsamt.
Die Ostschweizer Wirtschaft ist überzeugt, dass Karin Keller-Sutter eine starke Ostschweizer Stimme in Bern wird, die optimale Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähige Schweiz nicht nur in Reden fordert, sondern diese auch tatkräftig und zukunftsweisend gestaltet. In ihrer bisherigen Laufbahn hat Regierungsrätin Karin Keller-Sutter bewiesen, dass sie eine Frau der Tat ist und auch unangenehme und schwierige Dossiers im Interesse unseres Landes, unseres Wirtschaftsstandortes und damit der gesamten Bevölkerung zielgerichtet und lösungsorientiert anpackt.
Dr. Kurt Weigelt, Direktor, Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell
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Die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter aus Wil soll ihre erfolgreiche Arbeit in Bern als Bundesrätin weiterführen.
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Bei "smartvote" ist die Regierungsrätin mit deutlichem Trend in Richtung Wirtschaft- und Finanzen eingeordnet.
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